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Pesto selber machen

Pesto kommt vom italienischen ‚pestare‘, was so viel wie ‚zerstampfen‘ oder ‚zerdrücken‘ bedeutet. Die klassische Art des ‚Zerstampfens‘ ist die Zubereitung im Mörser. Zwar kann man ein Pesto auch mit dem Mixer oder dem Pürierstab herstellen, zünftiger und echter ist allerdings die Mörser-Methode. Das kostet zwar ein bisschen mehr Kraft in den Armen, dafür kann das Pesto aber nicht so schnell bitter werden. Das passiert schon mal, wenn man es mit den elektrischen Geräten zu lange bearbeitet. Alle Arten von Pesto sind für die Zubereitung im Mörser geeignet.

 

Entscheidend ist die kalte Zubereitung, die den vollständigen Erhalt des frischen Kräuteraromas gewährleistet. Pesto lässt sich hervorragend als Nudelsauce verwenden, auch als Brotaufstrich, beispielsweise zum Mozarella-Sandwich, eignet es sich gut.

  • Pesto alla Genovese
    Das klassische Pesto mit Basilikum, Pinienkernen, Knoblauch, Parmesan und Pecorino, Salz und Olivenöl
  • Rotes Pesto
    Statt Basilikum verwendet man dafür getrocknete Tomaten und kleine rote Chilis. Mit frischem Thymian wird´s so richtig aromatisch.
  • Paprika-Pesto
    Auch ein rotes Pesto, hergestellt aus Paprikaschoten, die vorher im Ofen gegrillt wurden. Cashewkerne, Tomatenmark und Tabasco vervollständigen das Rezept.
  • Oliven-Pesto
    Olivenöl gehört natürlich als Zutat in jedes gute Pesto, hier spielt es aber die Hauptrolle. Verfeinert wird es mit Parmesan, Knoblauch und Orangenmarmelade.
  • Minz-Pesto
    Ein abgewandeltes Pesto alla Genovese. Statt Basilikum verwendet man dafür Minze, wie der Name schon vermuten lässt. Die Pinienkerne werden durch Mandeln ersetzt und man verwendet Manchego anstatt des Pecorinos.

 

Quelle: www.messerspezialist.de

Zwei Rezept-Tipps finden Sie hier:
Basilikum-Pesto

Bärlauch-Pesto

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