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Aus Abfällen wertvollen Kompost machen

In jedem Garten und Haushalt fallen täglich organische Abfälle an. Daraus lässt sich ganz leicht Kompost herstellen, der wiederum zur Bodenverbesserung und als Düngemittel im Garten eingesetzt werden kann. Kompostiert werden kann alles, was an organischen Abfällen anfällt: ganze Pflanzen, Strünke, angewelkter Rasenschnitt, Hecken- und Baumschnitt, Blumen, Reste von Obst und Gemüse, Kaffee- und Teereste, Eierschalen, aber auch Einstreu und Mist aus der Kleintierhaltung oder auch Zeitungspapier in kleinen Mengen.

Der richtige Ort zur Kompostierung

Für die Kompostierung wird ein geeigneter Platz benötigt, der groß genug ist, um alle Rohstoffe aufnehmen zu können. Er sollte auch bei ungünstiger Witterung gut zu erreichen sein, außerdem windgeschützt und im Schatten oder Halbschatten liegen. Die eigentliche Rotte wird von Mikroorganismen unterstützt. Daher gilt es, für diese Mikroorganismen geeignete Bedingungen zu schaffen. Sie benötigen ausreichend Sauerstoff, Wasser und Nahrung. Damit die Organismen eine möglichst große Fläche besiedeln, werden grobe Materialien vor der Kompostierung zerkleinert.

Alternativen zur Mietenkompostierung

Neben der offenen Mietenkompostierung, die wegen der Geruchsbelästigung nicht in Siedlungsgebieten empfohlen ist, können auch Rotteboxen aufgestellt werden. Das ist eine platzsparende Methode. Preiswert sind sogenannte Lattenkomposter. Nach etwa vier bis sechs Monaten ist der Rotteprozess abgeschlossen und der fertige Kompost kann abgesiebt werden. Dann ist der nährstoffreiche Kompost als Düngemittel einsatzbereit.

 

Quelle: Renate Kessen, www.aid.de

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