Wie schön wäre es, wenn es ein Patentrezept gegen das Altern gäbe. Dies würde rege nachgefragt. Aber machtlos dem Alterungsprozess ausgesetzt, sind wir nicht. Wir können mittels kosmetischer Produkte und unserer Lebens- und Ernährungsweise dem Alterungsprozess entgegenwirken.

Speicherfähigkeit der Haut lässt schon früh nach

In der Kosmetikbranche wird schon ab dem 25. Lebensjahr der Kundin bzw. dem Kunden geraten besonders feuchtigkeitsspendende Augencremes zu benutzen. Denn die Hautalterung beginnt mit der geminderten Speicherfähigkeit von Feuchtigkeit in der Haut. Im Laufe der Zeit wird in der Haut durch das Enzym Collagenase Kollagen abgebaut, sodass die Elastizität der Haut nachlässt und sich die bekannten Falten bilden.

 

Welche Pflegeserie ist hilfreich?

Eine Pflegeserie mit der jeder perfekt ausgestattet ist, besteht aus einem Reinigungsprodukt. Je nach persönlichen Vorlieben und Hauttyp kann ein Reinigungsschaum, -milch, -öl oder -gel verwendet werden. Dazu sollte anschließend ein Tonic zur Klärung und Befeuchtung der Haut benutzt werden. Abschließend ein Feuchtigkeitsgel oder -fluid mit der dazugehörigen Tages- und Nachtpflege auftragen. Speziell die Tages- und Nachtcremes, die feuchtigkeitsspendende, beruhigende bis hin zu pflegende und nährende Anti-Aging Eigenschaften besitzen. Auf die Bedürfnisse der Haut kann somit individuell eingegangen werden.

Wie kann der Alterungsprozess verzögert werden?

Aber auch die Art der Lebensweise darf nicht vergessen werden, denn diese wirkt sich besonders auf unsere Haut und den Alterungsprozess aus. Beachtet werden sollten:

 

Ausdauersport: Nordic Walking, Spazierengehen, Schwimmen oder Radfahren straffen die Haut.

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung führt zur verbesserten Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

Ein geringer Alkoholkonsum: Denn Alkohol fördert den Flüssigkeitsverlust.

Entspannungsphasen, um dem Körper Zeit zum Regenerieren zu geben.

Genügend Schlaf: 6 bis 8 Stunden am Tag sollten dem Körper zur Regeneration reserviert werden. Denn im Schlaf bauen sich unter anderem Zellen schneller wieder auf. Hier ist besonders die Nachtpflege gefragt, die den Zellenaufbau unterstützen sollte.

Stress vermeiden: Denn dieser wirkt sich negativ auf unseren Organismus aus.

UV-Schutz: Mehr als die Hälfte der Falten verdanken wir der Sonne. Um dies einzudämmen, sollte die Sonnencreme unser ständiger Begleiter sein.

Wenig Zucker: Zucker beeinflusst die Kollagenfasern, die für die Elastizität der Haut verantwortlich sind, negativ. Dies führt zu einem unelastischen Bindegewebe, was gerade bei Frauen durch Zellulite sichtbar wird.

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