Kostbare Momente, fein und ziemlich wild. Jetzt deckt die Natur unseren Esstisch!
Neben Hagebutten, Zierkürbissen und buntem Laub gesellt sich jede Menge „Wild“.

Heute schon (Wild)schwein gehabt?

Die Deutschen lieben Wildbret. Von Jahr zu Jahr landet mehr heimisches Schalen- und Niederwild auf den Tellern der Bundesbürger. Dabei ist es vor allem das Fleisch des Wildschweins, das die Gaumen hiesiger Gourmets in Verzückung versetzt.

Der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) berichtet in einer aktuellen Statistik von insgesamt rund 25.000 Tonnen heimischem Schalenwild, welches in der vergangenen Jagdsaison von den Endverbrauchern verzehrt wurde. Davon stammen allein gut 13.500 Tonnen Fleisch vom Wildschwein. Auf Platz folgt Rehwild mit knapp 8.000 Tonnen.

  • Diagramm Schalenwild
  • Diagramm Niederwild

Laut DJV ist der zunehmende Konsum deutschen Wildbrets jedoch keineswegs als problematisch zu erachten. Vielmehr kann das besonders schmackhafte Fleisch mit bestem Gewissen genossen werden. Denn aus ökologischer Sicht erfolgt der Absatz von regionalem Wild - im Gegensatz zur Einfuhr von Importfleisch – auf recht kurzen Transportwegen. Zudem garantieren deutsche Jäger die „nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“, sprich: es wird nie mehr erlegt als unbedingt notwendig.

Um die heimische Herkunft des Wildfleisches zu erkennen, müssen Verbraucher lediglich nach dem Logo „Wild aus der Region“ Ausschau halten. Des Weiteren sind auf der DJV-Website www.wild-auf-wild.de zahlreiche Anbieter deutschen Wildbrets gelistet, deren Standorte mittels einer Postleitzahlensuche ausfindig gemacht werden können.

Autor: Hendrik Jürgens
Quelle:
www.wild-auf-wild.de

Hier kommen unsere Rezepte:

Wildschweingulasch
mit Pfifferlingen

Pilz & Wild

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Selleriepüree

Wild, sportlich, köstlich

Hirschmedaillons mit
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Einfach herrlich!

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