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Gesunde Ernährung«.

Verbesserung des Trinkverhaltens bei Kindern

(akz-o) Wasser ist unser wichtigstes und meist kontrolliertes Lebensmittel. Das österreichische Unternehmen BWT beschäftigt sich wie kaum ein anderes Unternehmen mit der ganzen Bandbreite des Elements Wasser. Eltern und Erzieher(innen) haben bis 30.09.2016 die Möglichkeit, ihren Kindergarten kostenlos für die Initiative zur Verbesserung des Trinkverhaltens unter der Seite www.trinkbesserwasser.com zu registrieren.

Im Hinblick auf den Schwermetallgrad im Wasser liefern die Wasserwerke in der Regel einwandfreies Wasser. Es ist jedoch möglich, dass die Hauswasserleitungen erhöhte Mengen an Blei, Zink und Kupfer an das Wasser abgeben. Diese sowie Chlor, welches Geschmack und Geruch vom Wasser beeinträchtigen kann, sollten aus dem Wasser gefiltert werden.

Was und wie viel sollen Kinder trinken?

„Kindergärten gehen bereits seit Jahren mit einem guten Beispiel voran und schenken ausschließlich Wasser aus. Das ist für uns nun der Antrieb, das Trinkverhalten und die Wasserqualität durch unser Know-how zu verbessern! Unterstützt werden wir dabei von Barbara Schmid, Diätologin mit Schwerpunkt Ernährungspsychologie“, so BWT.

Da der Körper eines Kindes zu 75 % aus Wasser besteht, ist eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit unumgänglich. Ein Teil des Flüssigkeitsbedarfs wird durch Nahrung wie Obst, Gemüse oder Suppen gedeckt. Der restliche Bedarf sollte aber durch Wasser beglichen werden. Nicht zu empfehlen sind Limonaden und Säfte, da deren Zuckergehalt nicht nur zu Übergewicht und Hyperaktivität, sondern auch zu schlechten Zähnen führt.

Das Trinkverhalten der Kinder positiv zu beeinflussen ist elementarer Teil der Ernährungserziehung. Der Markt an Getränken scheint unüberschaubar zu sein, gezielte Werbebotschaften richten sich bereits an die Kleinsten. Aus ernährungswissenschaftlicher wie auch ökologischer Sicht ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass Trinkwasser wieder das Getränk Nummer 1 wird!“, fordert Barbara Schmid.

Wenn Kinder dazu tendieren, wenig zu essen, sollten sie umso mehr Wasser trinken. Zusätzlich hängt der Wasserbedarf vom Geschlecht, Aktivitätsgrad und Klima ab. Neben der geregelten Flüssigkeitszufuhr ist für gesundes Wachstum das wertvolle Mineral Magnesium unverzichtbar und es steht in einer engen Wechselwirkung mit anderen notwendigen Mineralien. Zudem ist es Transmitter und fördert die Übertragung von Nervenimpulsen. Ein Mangel spiegelt sich nicht nur in nervösem Verhalten und Verdauungsproblemen, sondern auch in Wachstumsstörungen wider. Bereits Kleinkinder bis vier Jahre haben einen Magnesiumbedarf von bis zu 80 mg pro Tag – während sich ein Mangel negativ auswirkt, ist eine Überdosierung völlig folgenlos.


Weitere Informationen finden Sie unter www.trinkbesserwasser.com
und www.bwt-filter.com.

 

Quelle: AKZ Press

Titelfoto: BWT/akz-o

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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