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Lustvoll leben und genießen
im Bauch von Italien

 

Autor: Nikko Amandonico

 

Edition Styria, München/Wien 2010,

168 Seiten, geb. mit Schutzumschlag,

ISBN: 978-3-99011-011-9,

39,95 € / 62,- sFr

 

 

 

Aus Parma kommen all die Köstlichkeiten, die die italienische Küche in der ganzen Welt berühmt gemacht haben: Parmigiano-Reggiano, Prosciutto di Parma, Salame di Felino. Parma wurde im 18. Jahrhundert in einem Atemzug mit Paris genannt und war die „Petite Capitale“ – eine Stadt mit einer glanzvollen Vergangenheit. Heute hat sie viele schöne Bars und zahlreiche Ristoranti, in denen lustvoll und üppig gegessen wird. Nikko Amandonico zeichnet mit Parma-Lustvoll leben und genießen im Bauch von Italien das Portrait einer Stadt, die – neben Bologna und Modena – die meisten pezzi di buon gusto, die meisten Delikatessen bietet. 70 Rezepte der klassischen italienischen Menüfolge, begleitet von zauberhaften Fotos von Ewa-Marie Rundquist, lassen den Leser teilhaben an einer Küche, die zu den besten der Welt zählt: Antipasti, gefolgt von Tortelle mit Kürbisfüllung, einem „perfekten“ Risotto mit Mangold, gefüllter Kalbsbrust und zu „süsser“ Letzt einen Reiskuchen. Buon appetito!

 

Der Autor
Nikko Amandonico wurde in Süditalien geboren und wuchs in Schweden auf.
Nach 15 Jahren Tätigkeit als Grafiker ist er heute Inhaber und Geschäftsführer der erfolgreichen Werbeagentur "Energy Project" in Parma. Er kocht leidenschaftlich gern. Nebenbei züchtet er Rosen. Zusammen mit Ewa-Marie Rundquist, einer der bekanntesten Fotografinnen Schwedens, hat er bereits zwei Bücher in deutscher Sprache veröffentlicht.

 

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat PARMA aus der edition styria
zum KOCHBUCH DES JAHRES 2010 gekürt.


Die Begründung der Jury lautet:
"Kann man den Geschmack einer Stadt beschreiben? Ja, wenn man Nikko Amandonico heißt. Und dafür hat er sich Parma ausgesucht. Denn was Florenz für die Kunst, ist Parma für die Küche.

 

Die Stadt ist zwar in aller Munde als Käse, als Schinken, aber ansonsten ist sie eher ein unbekanntes Wesen, denn die Touristenströme meiden Parma. Auch Parmas Küche ist außerhalb Italiens wenig bekannt. Die Bewohner der Provinz allerdings halten sie für das Beste, was die Stiefelküche zu bieten hat, und viele Italiener geben ihnen Recht. Das ist eine völlig andere italienische Küche, als wir sie gewohnt sind. Teller voller Prosciutto di Parma und Parmesan-Brocken werden aufgetragen. Große mit Ricotta und Mangold gefüllte Teigtaschen folgen, die mit geschmolzener Butter begossen und mit reichlich frisch geriebenem Parmigiano-Reggiano bestreut sind. Ihre köstlichen Rouladen nennen die Parmigiani Rose von Parma, eine Schinkendelikatesse Culatello - kleiner Schweinearsch. „Eine sehr bodenständige Küche“, lobt Juror Harald Wohlfahrt. Sie basiert zumeist auf Butter und Fleisch. Kein Fisch, keine Tomaten. Dafür sitzt die Familie sonntags vier Stunden mit einem Vino frizzante zu Tisch.

 

Diesem ungewöhnlichen Buch gelingt die Synthese von Leben und Essen wie selten. „Toll“, sagt Klaus Erfort. Eine altmodisch wirkende Fotografie untermalt den Zauber der Stadt. Bilder von Schweinen und Schinken und radelnden italienischen Schönheiten. Der alte Mann mit Zahnlücke und Mafiahut trägt drei Salami, lang wie Gehstöcke. Ein anderer schleppt sich an einem mühlsteingroßen Parmesan fast zu Tode. Die Stühle eines Straßencafés stehn stramm wie Soldaten in Reih’ und Glied, dabei sind sie doch mit anarchistisch rosa Plastik bespannt. Aber so ist das Leben. - So ist Parma." (Frank Brunner)

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

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