Histamin

Genießen trotz Unverträglichkeiten

 

 

 

Autorin: Heide Steigenberger

 

 

Kneipp Verlag, Wien 2016, 128 S., Broschur mit Klappen, ISBN: 978-3-7088-0680-8, 17,99 €

 

Überblick

Was tun, wenn Rotwein, Emmentaler Käse oder Thunfischsalat Atemnot oder Kopfschmerzen auslösen? In diesen und zahlreichen anderen Fällen spricht man von Histaminintoleranz, worunter die Unverträglichkeit von Histamin verstanden wird, das durch die Nahrung aufgenommen wurde. Deren Ursache ist ein Mangel des Histamin-abbauenden Enzyms Diaminoxidase (DAO) oder ein Missverhältnis zwischen Histamin und DAO ist.

 

Es wird angenommen, dass ein Prozent der Gesamtbevölkerung unter Histaminintoleranz leidet. All jene, die unter solchen Symptomen leiden, unterziehen sich oft einer umfangreichen, aufwendigen Untersuchungsreihe von Allergietests bis Darmspiegelungen, die aber meist zu keinem brauchbaren Ergebnis führt. Nach einer eindeutigen Diagnose von HIT können Betroffene lernen, beschwerdefrei zu leben. Was genau dabei zu beachten ist, klärt dieses Ratgeber- und Rezeptbuch. Schritt für Schritt wird in einfacher und verständlicher Weise erklärt, wie man die Histaminzufuhr im Essen reduzieren und somit eine deutliche Besserung des Allgemeinzustandes erzielen bzw. sogar völlige Beschwerdefreiheit erlangen kann.

 

Über die Autorin

Mag. Dr. Heide Steigenberger studierte Betriebswirtschaft und ist in Schlüsselstellen des öffentlichen Dienstes tätig. Sie absolvierte berufsbegleitend diverse Lehrveranstaltungen an der Medizinischen Universität Wien und Seminare über Homöopathie, Ernährung etc. Sie ist durch HIT in der Familie seit vielen Jahren mit dem Thema befasst.

 

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