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Bevorratungstipps

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schaftlich zu handeln, benötigt
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Beim Einkauf gilt: Das kaufen, was man kaufen möchte! Das ist einfacher gesagt als getan, denn 2/3 der Kaufentscheidungen werden spontan im Supermarkt gefällt. Ärgerlich, wenn man zu Hause den Einkauf bereut, denn eigentlich wollte man nur Käse, Wurst, Milch und Batterien kaufen und hat nun noch eine Stehlampe, CDs und ein neues Waschmittel im Einkaufswagen. Hier ein paar Tipps, wie sich solche teuren Spontankäufe verhindern lassen:

Am besten grundsätzlich mit Einkaufszettel und nicht hungrig oder durstig einkaufen gehen. Wenn Sie sich vornehmen bar zu zahlen, haben Sie ein Einkaufslimit.

Der Mensch läuft lieber nach rechts als nach links. Gänge in einem geschickt konzipierten Supermarkt sind so angeordnet. Gehen Sie mal bewusst einen anderen Weg durch die Regale im Supermarkt. Und suchen Sie sich Ihren persönlichen Einkaufsweg. Danach können Sie auch Ihren Einkaufszettel schreiben.

In Augenhöhe befinden sich meistens Markenprodukte. Ebenso an den Kopfenden der Regale. Um an die günstigen Alternativen zu kommen, muss man sich beim Einkauf bücken und strecken.

Die Gänge in Supermärkten sind so angelegt, dass man am Ende kurz vor der Kasse oder direkt an der Kasse noch an den Süßigkeiten und Knabberartikeln vorbei kommt.

Die Größe der Einkaufswagen beeinflusst die Menge des Einkaufs. Deshalb bei einem kleinen Einkauf entweder einen eigenen Einkaufskorb mitnehmen oder zu den bereitgestellten Körben statt zu einem großen Einkaufswagen greifen. Man kauft nur das ein, was man auf dem Einkaufszettel stehen hat, weil der Korb dann zu voll oder zu schwer wird. Kindereinkaufswagen verleiten Eltern dazu für die Kinder extra Artikel einzukaufen, damit auch ihr Wagen voll wird.

Unterbewusst werden unsere Sinne angesprochen: mit Musik, mit Gerüchen (moderne Supermärkte beduften bewusst, z. B. die Backabteilung), mit Bildern, Licht und Farben. Machen Sie sich bewusst, was Sie während des Einkaufs wahrnehmen. Wenn Sie einen „Stammsupermarkt“ haben, wissen Sie nicht nur wo die Lebensmittel liegen, sondern kennen die „Werbefallen“. Damit setzen sich nicht nur weniger einer Reizüberflutung aus, sondern kommen beim Einkaufen zügiger voran und finden nur das im Einkaufskorb, was Sie bewusst kaufen wollten.

Bunte Packungen und lustige Zugaben, wie Spiele, verführen Kinder dazu, zu den „Kinderlebensmitteln“ zu greifen. Aber auch Erwachsene neigen dazu, Produkte mit Gesichtern auf der Packung zu kaufen. Von Packungen (Farbe, Form, Aufmachung) nicht beeinflussen lassen!

Verpackungsgrößen von Lebensmitteln müssen in der EU nicht mehr genormt sein. Butter gibt es nur noch in 250 g Größen, weil es der Kunde so kennt. Vergleichen Sie deshalb die Preise bei unterschiedlichen Produktvarianten (z. B. bei Süßigkeiten, Waschmittel oder Duschgel)

Wenn Sie mehrere Supermärkte abklappern, beginnen Sie beim günstigen und beenden Sie im hochpreisigen. Teure Produkte sind nicht immer besser und billige haben nicht immer die schlechteste Qualität. Produktvergleiche gibt es bei www.test.de (Stiftung Warentest).

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

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