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Süßspeisen aus dem Römertopf

Dampfnudeln, Quarkauflauf, Marmelade und Pflaumenmus aus dem Römertopf und Mini-Bräter in Apfel- und Bananenform für leckeren Nachtisch. Der Kult-Bräter Römertopf ist noch vielfältiger als man denkt. Neben Fleisch, Fisch, Gemüse und Suppen können Hobby-Köche auch Süßspeisen im Tonbräter aus dem Westerwald zubereiten.

Passt genau: Mini-Bräter in Apfel- und Bananenform

Die praktischen Mini-Bräter für Bratäpfel und gebackene Bananen sind wie alle Römertopf Bräter im Unterteil glasiert und können sowohl im Backofen als auch in der Mikrowelle verwendet werden. Weil das Gargut in der Tonform lange warm bleibt, kann zwischen Zubereitung und Essen ruhig ein wenig Zeit vergehen. Denn: Auf dem Tisch machen die Minibräter als Dekoration eine gute Figur. So kann der Nachtisch direkt aus der Tonform serviert und auch gegessen werden. Die Glasur im Unterteil der Mini-Bräter vereinfacht die Reinigung und alle Römertopf-Modelle sind spülmaschinengeeignet.

Die Bräter von Römertopf sind seit Generationen beliebt. Dank vielfältiger Modelle lassen sich abwechslungsreiche Menüs zaubern – von der Vorspeise bis zum Dessert.

Tipps für die ideale Zubereitung

Dank der unterschiedlichen Modelle – vom Klassiker über den eleganten Bräter „Swing“ bis zum praktischen Römertopf im „Modern Look“ – können Hobby-Köche jeweils ein anderes Modell für die verschiedenen Gänge ihrer Menüs nutzen. Denn: Ein Bräter sollte nicht im unmittelbaren Wechsel für herzhafte und süße Speisen benutzt werden, da der nicht glasierte Deckel den Geschmack der zubereiteten Speisen annehmen kann. Reinigt man den Bräter nach Gebrauch mit Wasser und Zitronensäure oder Essig, ist er wieder für jede Speise einsetzbar. Dazu rührt man 1-3 Esslöffel Zitronensäure oder Essig mit einem Liter kaltem Wasser an, füllt das Unterteil des Römertopfes damit, legt den Deckel hinein und lässt die Lösung kurz einwirken. Danach wird der Römertopf einfach mit klarem Wasser abgespült.

Bevor der Römertopf in den Ofen kommt, sollte er zehn Minuten gewässert werden. Dazu füllt man den Topf am besten komplett mit Wasser, legt den Deckel umgekehrt obendrauf und lässt auch diesen noch einmal mit Wasser volllaufen. Die Poren des Naturtons nehmen die Flüssigkeit auf und geben sie während der Garzeit wieder ab. Dank des Dunstgarverfahrens brennt im Römertopf nichts an und das volle Aroma der Speisen bleibt erhalten.

Weitere Informationen und Produkte unter www.roemertopf.de.

Quelle: becker döring communication

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

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