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Tipps & Tricks

Planen Sie in nächster Zeit
den Kauf einer neuen Küche?

Dann sollten Sie bei der
Planung einiges bedenken:

POTT 22

 

Ähnlich wie ein Maler oder ein Bildhauer seine Werke schafft, so ging Carl Pott bei der Gestaltung neuer Bestecke vor. Die Idee zu diesem Besteck kam ihm, als er unter einem Kastanienbaum sitzend ein herabfallendes Blatt betrachtete. Die organische Form wurde zum Vorbild für den Löffel, aus dem sich die weiteren Besteckteile ableiten. Weniger mit der Natur, dafür mehr mit dem Gebrauch hat die markante, zweischneidige Messerklinge zu tun. Der zusätzliche Wellenschliff auf dem Rücken eignet sich bestens für einen kräftigen Schnitt. Als Besteck für die Olympiade 1972 in München wurde das Modell weltberühmt.

Das Besteck Pott 22 ist erhältlich in Edelstahl 18/10.

 

POTT 33

 

Einer der letzten Entwürfe von Carl Pott ist bis heute auch der erfolgreichste im Pott-Besteckprogramm. Zum Zeitpunkt seiner Entstehung im Jahr 1975 waren die fünf Zinken der Gabel ein völliges Novum. Auf diese Weise wurde das Gabelschiff verbreitert, um Saucen und Gemüse wie zum Beispiel Erbsen besser aufnehmen zu können. Einen besonderen Akzent erhält das massive Besteck durch die feine Kerbe am Ende des Griffes.


Eine Besonderheit des Besteckmodell POTT 33 ist die unglaubliche Vielfalt, in der es auch heute noch in Handarbeit gefertigt wird. Vom vierteiligen Tafelbesteck über Butter- und Käsemesser, Suppen- und Servierlöffel bis hin zum Dessertbesteck weisen alle Einzelteile die charakteristischen Gestaltungsmerkmale eines Modells auf. Bei POTT 33 sind es insgesamt 31 perfekt zusammenpassende Teile.


POTT 33 ist erhältlich in Edelstahl 18/10 und in 925 Sterlingsilber.


Mehr Besteck von POTT finden Sie hier.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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