Bevorratung: Zitronen sind bis zu 4 Wochen lagerbar, wenn sie an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort aufbewahrt werden. Bereits angeschnittene Zitronen sollten innerhalb der ersten drei Tage verbraucht werden und mit der Schnittfläche nach unten gelagert werden.

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Zitronen zeichnen sich durch ihren Gehalt an Fruchtsäuren und rund 50 mg Vitamin C pro 100 Gramm aus. Der Saft von Zitronen hilft bei Erkältungskrankheiten.

 

Herkunft und Aussehen: Die Zitrone hat ihren Ursprung in Asien und bevorzugt ein subtropisches bis gemäßigtes Klima. Daher sind die Hauptanbaugebiete im Mittelmeerraum Italien, Spanien, Griechenland, Zypern und die Türkei. Zitronen sind überwiegend oval mit kleinem Wulst an Stiel- und Blütenansatz. Ihre Schale ist abhängig von der Sorte dick oder dünn und je nach Lagerung grün bis gelb. Das blassgelbe Fruchtfleisch ist dabei unterteilt in bis zu 10 Segmente und enthält viel Saft.

 

Verwendung: Die Zitrone ist eine beliebte Zutat in unseren Küchen. Der säuerliche Geschmack des Fruchtsaftes sowie die Schale der Zitrone geben vielen Gerichten das gewisse Etwas. So wird oftmals der Fruchtsaft in Soßen und Säften verwendet, aber auch in Backwaren wie Kuchen und Torten. Gleiches gilt für die Schale der Zitrone, die vielseitig verwendbar ist.

 

Einkauf, Qualität und Saison: Zitronen blühen das ganze Jahr über und bilden Früchte. Deshalb finden wir sie ganzjährig als Importware im Handel. Zitronen sollten saftreich sein, eine dünne Schale haben und nur wenig Kerne aufweisen. Wiegen Sie die Zitrone in der Hand: Ist sie schwer für ihre Größe, dann können sie mit einer saftigen Frucht rechnen. Die Schalenfarbe gibt übrigens nicht unbedingt Auskunft über den Reifegrad. Sie wird durch die Tag- und Nachttemperatur vor der Ernte beeinflusst.

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