Bevorratung: Wie alle Tees, muss auch der Yogi-Tee in gut verschließbaren Behältern trocken, luftdicht und lichtgeschützt aufbewahrt werden.

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Yogi Tee stammt ursprünglich aus Indien und wurde erst in den 60er Jahren bei uns im Westen bekannt. Yogi-Tee ist ein geschützter Markenname und bezeichnet einen „ayurvedischen Gewürztee“ der Anfang der 1980er Jahre gegründeten „Golden Temple Company“ in Eugene, USA. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird Yogitee von der in Hamburg ansässigen Golden Temple Natural Products GmbH vertrieben. Unter dem Markennamen Yogi-Tee werden international über 50 verschiedene Teemischungen gehandelt. Benannt ist er nach dem Yoga-Lehrer.


Zusammensetzung: Yogi-Tee, der nach den Originalrezepten von Yogi Bhajan zubereitet wird, enthält keinen schwarzen Tee und zählt somit genau wie Früchte- oder Kräutertee zu den teeähnlichen Getränken. Der klassische Yogi-Tee besteht aus getrockneten Rinden, Wurzeln und Samen. Außerdem enthält er eine Gewürzmischung aus Zimt, Kardamom, Ingwer, Nelken und schwarzem Pfeffer. Es gibt aber auch Sorten die Zutaten wie Zichorienwurzel, Anis, Koriander oder Kakao enthalten. Des Weiteren werden unter der Marke Yogi-Tee auch Chai, Kräutertees und Grüntees produziert.


Einkauf und Qualität: Yogi-Tees werden seit den 90er Jahren weitgehend aus ökologisch erzeugten Bestandteilen hergestellt. In Europa waren die Teemischungen anfangs besonders bei Menschen der New-Age-Bewegung und bei Vegetariern beliebt. Yogi-Tee bekam man daher auch nur in Fachgeschäften wie z.B. Reformhäusern oder Bioläden. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts hat sich dies aber geändert. Yogi-Tee-Produkte werden nun auch in großen Einzelhandelsketten verkauft.

Zubereitung: Yogi-Tee ist sehr geschmacksintensiv, daher sollte man ihn sparsam dosieren. Yogi-Tee aus Teebeuteln hat aber ein etwas milderes Aroma als loser Tee. Es empfiehlt sich bei der Zubereitung die Gebrauchsinformationen des Herstellers zu beachten und mit der Zeit die Zubereitung des Tees durch variieren und ausprobieren dem individuellen Geschmack anzupassen. Um das volle Aroma zu gewinnen, muss Yogi-Tee mit kochendem Wasser übergossen werden. Je nach Geschmack kann er anschließend noch etwas gesüßt oder mit Milch getrunken werden. Yogi-Tee kann aber nicht nur heiß getrunken werden. Auch als erfrischendes Kaltgetränk ist Yogi-Tee ein belebender Muntermacher.

Geprüft durch die Dipl. oec. troph. (FH) Frau Rebecca Ginser.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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