Bevorratung: Frischer Thunfisch sollte, wie jeder andere Fisch auch, am Tag des Kaufes oder spätestens am nächsten Tag zubereitet werden. Lagern kann man ihn solange am besten, mit Frischhaltefolie abgedeckt auf einem Teller, im Kühlschrank. Gegarter Fisch sollte keineswegs wieder auf den Teller gelegt werden auf dem er roh gelegen hat. Hier ist die Gefahr von Keimen am größten.

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Der Thunfisch zählt zu den wichtigsten Nutzfischen weltweit. Der makrelenartige Fisch wird auch Thun genannt. Zum Laichen kommt der Thun in Küstennähe. Er gehört zu den Raubfischen und lebt deswegen in großen Schwärmen.

 

Herkunft und Aussehen: Gefangen wird der Thunfisch in den Meeren vor Japan und China, sowie im Pazifik. Der Körper des Thun ist langgestreckt und torpedoförmig. Er besitzt eine sichelförmige Schwanzflosse und eine spitze Rückenflosse. Diese helfen ihm beim Schwimmen lange Strecken sehr schnell zu bewältigen. Auffällig beim Thun ist, dass sein Körper nur zum Teil mit Schuppen bedeckt ist.

 

Verwendung: Thunfisch eignet sich sehr gut für Sushi, da sein Fleisch fest und sehr grätenarm ist. Außerdem ist gebratener oder gegrillter Thunfisch sehr beliebt. Er zählt zu den aromatischsten Fischen überhaupt. Sein mild-salziger Geschmack zeichnet ihn aus.

 

Einkauf und Qualität: Thunfisch kann man in den unterschiedlichsten Formen erwerben: Frisch oder tiefgekühlt, als Steak, Filet oder in Scheiben. Er wird das ganze Jahr über angeboten. Beim Kauf sollte man auf das Fleisch achten. Helles Fleisch hat einen höheren Fettgehalt und einen feineren Geschmack. Den Thunfisch aus der Dose kann man in Öl oder im eigenen Saft eingelegt erwerben.

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