Bevorratung: Schokolade sollte kühl und trocken gelagert werden. Ihr volles Aroma entfaltet sie allerdings erst bei Zimmertemperatur. Sollte die Schokolade bereits angebrochen sein, muss sie wieder gut verpackt und von Fremdgerüchen ferngehalten werden.

backnext

 

Die Schokolade ist eine süße Versuchung für Jedermann. Jeder kennt sie, die meisten lieben sie. Ob Zartbitter, Vollmilch oder Weiße Schokolade, hier ist für jeden was dabei.

 

Herkunft und Aussehen: Die Kakaobohne, die zur Herstellung von Schokolade benötigt wird, hat ihren Ursprung in Mexiko. Im 16. Jahrhundert gelangte die Kakaobohne nach Europa. Die Schokolade wurde damals als süßes Getränk gereicht, erst seit dem 19. Jahrhundert wird sie auch in fester Form angeboten. Schokolade gibt es in vielen, sich im Aussehen und Geschmack unterscheidenden, Varianten.

 

Verwendung: Schokolade ist sehr vielseitig einsetzbar. Schokolade eignet sich gut um Pralinen zu überziehen oder um Soßen den nötigen Schliff zu verleihen. Viele Desserts bestehen aus Schokolade. Wer kennt ihn nicht, den Schokoladenkuchen? Er ist eines der beliebtesten Desserts der Deutschen. Weitaus bekannter jedoch ist die Mousse au chocolat. Sie ist in vielen Ländern der Welt bekannt.

 

Einkauf und Qualität: Schoko ist in vielen verschiedenen Formen im Supermarkt erhältlich. Hier findet man sie als Blockschokolade, Kuvertüre oder als Streusel. Die einfache „Tafel“ Schokolade ist in jedem Kiosk zu ergattern. Die Qualität der Schokolade lässt sich an folgenden Zeichen erkennen: Zum einen sollte sie seidig glänzen, und beim durchbrechen der Schokolade sollte ein Knacken zu hören sein. Die Bruchkante einer qualitativ hochwertigen Schokolade ist fast glatt. Qualitativ minderwertige Schokolade erkennt man daran, dass sie matt und mit einem weißlich-grauen Film überzogen ist. Dies lässt darauf hindeuten, dass sie zu warm gelagert wurde.

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

Copyright © 2018 besserhaushalten