Bevorratung: Generell gilt, dass die Haltbarkeit von kohlensäurearmen Wassern gegenüber kohlensäurehaltigen deutlich kürzer ist, da die Kohlensäure durch Ansäuerung für ein stabiles antimikrobielles Milieu sorgt.
Quellwasser ist in verschlossenen Flaschen nahezu unbegrenzt haltbar. Da der Gesetzgeber ein Mindesthaltbarkeitsdatum fordert, geben Hersteller bei Glasflaschen ca. zwei Jahre an. Quellwasser in PET verliert mit der Zeit die Kohlensäure, deshalb ist das MHD kürzer. Aber auch danach kann das Wasser bedenkenlos getrunken werden.


next

 

Herkunft und Aussehen: Das heimische Quellwasser wird aus natürlichen unterirdischen Beständen gewonnen und direkt an der Quelle abgefüllt. Dabei handelt es sich um sogenanntes Oberflächenwasser, welches auf seinem Weg in die Niederungen des Erdbodens unterschiedliche Gesteinsschichten passiert und somit einen natürlichen Filtrationsprozess durchläuft.

 

Verwendung: Im Gegensatz zu Mineralwasser muss Quellwasser kein Nachweis für bestimmte ernährungsphysiologische Wirkungen erbringen. Außer dem Zusatz „natriumarm“ sind keine Hinweise erlaubt. Zudem muss das Wasser weder amtlich anerkannt bzw. zugelassen werden. Quellwasser unterliegt lediglich der Trinkwasserverordnung. Des Weiteren kann es selbstverständlich als Zutat für zahlreiche Gerichte und Rezepte verwendet werden.

 

Einkauf, Qualität und Saison: Da das Quellwasser aus schadstoffgeschützten Reservoiren stammt und nicht chemisch oder durch Filtertechnik bearbeitet werden darf, behält es sich den natürlichen Charakter des Wassers und entspricht sämtlichen Anforderungen an Trinkwasser. Während der natürlichen Filtration lösen sich Spurenelemente und Mineralsalze aus den jeweiligen Gesteinsschichten, die dem Wasser seinen individuellen Geschmack geben.

Geprüft durch die Dipl. oec. troph. (FH) Frau Rebecca Ginser.

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

Copyright © 2018 besserhaushalten