Bevorratung: Die optimale Lagertemperatur beträgt 10 - 12°C. Reife Pfirsiche können 2 bis 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, wobei sie bei zu großer Kühlschrankwärme schnell mehlig werden können.

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Der Pfirsich ist ein Obstbaum der ein bis acht Meter Höhe erreicht. Der Pfirsichbaum, aus dem griechischen mit der Bedeutung „persischer Apfel“, gehört zur Familie der Rosengewächse. Die Früchte zählen zum Steinobst. Sie sind sehr gesund, da sie wichtige Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine beinhalten.

 

Herkunft und Aussehen: Die Pfirsiche haben ihren Ursprung 2000 v. Chr. in China. Weiter ging die Reise über Persien nach Griechenland und durch die Römer nach Mitteleuropa. Der Pfirsich hat eine weiche Haut mit feinen Härchen und braucht ein mildes, sonniges Klima, viel Wasser, sowie einen nährstoffreichen Sandboden. Sie werden außerdem an der Farbe ihres Fruchtfleisches unterschieden. Dieses kann weiß, gelb oder rötlich sein.

 

Verwendung: Die Frucht kann man in vielen Formen verspeisen. Unter anderem kann man sie in kleine Stückchen schneiden und pur verzehren. Dabei sollte man beachten, dass man senkrecht um den Kern rundherum schneidet und die Frucht mit der Hand in zwei Teile bricht. Den Kern aus der einen Hälfte entfernen und dann die Hälften in Scheiben schneiden. Pfirsiche kann man auf dem Kuchen oder in Aufläufen verwenden. Beliebt sind auch Marmeladen, Kompott und Torten.

 

Einkauf und Qualität: Beim Kauf sollte man vorher leicht gegen die Haut drücken. Ist sie hart, sollte man die Frucht noch nicht essen, kann aber gekauft werden, um nachzureifen. Pfirsiche mit schrumpeliger, weicher Haut sind schon überreif und faulen schneller. Die Pfirsich-Saison ist von Mai bis Ende September.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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