Bevorratung: Der geeignete Platz für Paprika ist das Gemüsefach im Kühlschrank. Die optimale Temperatur ist 8°C - 10°C. Sie sollten jedoch nicht länger als 5 Tage aufbewahrt werden, da sie schnell schrumpelig werden.

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Die Paprika gehört zur Gattung der Nachtschattengewächse. Oftmals wird sie auch als Chili oder Peperoni bezeichnet. Sie wird unterschieden in Farbe, Schärfe und Größe. Die Paprika wird als Pflanze, aber auch als Frucht bezeichnet. Für die Schärfe der Paprika ist der Stoff Capsaicin verantwortlich. Dieser Stoff ist aber in unterschiedlicher Konzentration enthalten.


Herkunft und Aussehen: Die Paprika gab es schon vor 7000 Jahren. Sie stammt aus Mittel- und Südamerika. Schnell fand sie jedoch den Weg nach Europa, wo es wegen dem kalten Wetter schwer war, die Paprika zu züchten. Die Paprika gewann ihre Popularität in Deutschland erst nach dem zweiten Weltkrieg, als die hierzulande lebenden Türken, Griechen, Ungarn, Spanier und Italiener sie importierten.

 

Man unterscheidet in Gewürzpaprika und Gemüsepaprika. Wir kennen die Gemüsepaprika als rote, grüne und gelbe Frucht. Die Form wird unterschieden in rund, dreieckig, herzförmig oder spitz. Die Gewürzpaprika gibt es von scharf bis mild-würzig im Geschmack. Der Geschmack setzt sich aus mehreren Inhaltsstoffen zusammen, wie z.B. die Vitamine, Fettsäuren, Capsaicin (Scharfstoff).

 

Verwendung: Die Paprika findet man in vielen Kochrezepten wieder. Angebraten, geröstet oder auch roh ist sie in Salaten, als Beilage mit Dipp oder als Korpus für eine gefüllte Paprika mit Reis wiederzufinden.

Einkauf und Qualität: Beim Einkauf sollte man auf die Qualität achten. Unter anderem ist es wichtig, dass die Paprika eine knackige, feste und glänzende Außenseite hat. Sie sollte keine faulen Stellen mit Rissen aufweisen und der Stiel sollte grün und frisch aussehen. Weiche und runzelige Paprikas sollten vermieden werden.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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