Bevorratung: Reife Nektarinen sollten möglichst direkt nach dem Kauf verzehrt werden, da sie sich nicht sehr lange lagern lassen. Im Gemüsefach Ihres Kühlschranks sind sie bis zu zwei Tage haltbar.

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Es ist nicht ganz geklärt wann die Nektarine entstanden ist, sie lässt sich auf jeden Fall bis Christi Geburt zurückverfolgen. Die Nektarine gehört zu den Rosengewächsen.

 

Herkunft und Aussehen: Heutzutage werden Nektarinen in den USA, Chile und Südafrika angebaut. Aber auch in europäischen Ländern wie Frankreich, Spanien und Italien wird der Anbau betrieben. Im Aussehen unterscheiden sich die verschiedenen Sorten enorm. Ihr Fleisch reicht von Weiß bis Gelb, ihre Schale kann goldgelb bis tiefrot aussehen. Sie ähnelt dem Pfirsich aufgrund ihrer Blätter- und Blütenform. Die ausgebildeten Früchte unterscheiden sich allerdings hinsichtlich ihrer Schale und des Fruchtfleisches. Das Fruchtfleisch der Nektarine ist fest, die Schale ist glatt und unbehaart.

 

Verwendung: Nektarinen sind in der Küche vielseitig verwendbar: Zum einen eignen sie sich für Salate, zum anderen aber auch für Desserts oder zum Rohverzehr. Die Schale kann ohne Probleme mitgegessen werden, in ihr stecken sogar die meisten Vitamine. Vor dem Verzehr sollte sie allerdings gründlich gewaschen werden. Zum Kochen oder Backen können Sie die Nektarinen natürlich auch Häuten. Auch als Kuchenbelag eignen sie sich hervorragend.

 

Saison und Einkauf: Beim Einkauf sollten Sie darauf achten, dass sie nur reife Früchte beziehen. Diese erkennen Sie an ihrem intensiven Geruch und ihrer Druckempfindlichkeit. Nektarinen reifen nicht nach und schmecken unreif sehr fad. Das größte Angebot gibt es von Juni bis September, dann werden die Früchte aus Südeuropa importiert. In den Wintermonaten wird aus Chile und Südafrika importiert.

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

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