Bevorratung: Am besten lässt sich Mehl in gut verschlossenen Gläsern oder Kunststoffbehältern lagern. Helles Mehl hat allerdings eine deutlich längere Haltbarkeit als dunkles Mehl. Helles Mehl kann bis zu 18 Monate gelagert werden, dunkles hingegen nur 12 – 15 Monate. Achten Sie darauf, dass Sie das Mehl vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und füllen Sie altes Mehl nicht mit neuem Mehl auf.

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Mehl ist eines der am häufigsten benutzten Lebensmittel überhaupt. Aufgrund seiner vielen verschiedenen Gebrauchsmöglichkeiten ist es sehr beliebt.

 

Herkunft und Aussehen: Mehl wird aus verschiedensten Getreidekörnern hergestellt. Diese bestehen aus einem Mehlkörper und einem Keimling, die beide von einer Aleuronschicht umhüllt werden. Der äußerste Mantel wird von Frucht- und Samenschalen gebildet. Die verschiedenen Mehlsorten werden nach Typen unterschieden. Je größer der Mineralstoffanteil, desto höher die Type. Um Mehl herzustellen müssen die Getreidekörner gemahlen werden. Dies übernehmen heutzutage in der Regel riesige Walzen in den Müllereien.

 

Verwendung: Mehl findet in der Küche viele Verwendungsmöglichkeiten. Zum einen wird es zum Backen benötigt, zum anderen eignet es sich auch sehr gut zum Binden von Soßen. Die unterschiedlichen Helligkeitsgrade des Mehls deuten auf seine Verwendung hin: So wird helles Mehl vor allem für Feinbackwaren und Kuchen eingesetzt, dunkles Mehl mit einem hohen Ausmahlungsgrad wird vorwiegend zur Herstellung von Brot genutzt.

 

Einkauf und Qualität: Herkömmliches Mehl ist in jedem Supermarkt in Ihrer Nähe zu finden. Um zu testen, ob das Mehl noch verwendbar ist, gibt es mehrere Möglichkeiten. Geben Sie heißes Wasser zu dem Mehl, wenn es dann muffig riecht, sollten Sie es nicht mehr verwenden. Wenn das mit kaltem Wasser vermischte Mehl ranzig schmeckt, sollten Sie es ebenfalls nicht mehr benutzen.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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