Bevorratung: Mandarinen werden am besten im Kühlschrank gelagert. Dort sind sie bis zu 2 Wochen haltbar.

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Die Mandarine ist eine Zitruspflanze, die zur Familie der Rautengewächse gehört. Sie kann sowohl als Nahrungsmittel verwendet werden, als auch zu ätherischen Ölen weiterverarbeitet werden.


Herkunft und Aussehen: Ursprünglich stammt die Mandarine aus dem Südwesten Chinas und dem Nordosten Indiens. Heute sind die wichtigsten Anbauländer Spanien, Israel, Marokko und Algerien. Der Baum der Mandarine wächst höchstens 3 Meter hoch, er hat dunkelgrüne Blätter und weiße Blüten. Die in Europa bekannte Mittelmeermandarine ist in ihrer Form und Farbe identisch mit der Orange, jedoch ist sie wesentlich kleiner und lässt sich leichter schälen. Mandarinen besitzen ein sehr süßes und aromatisches Fruchtfleisch. Des Weiteren existieren verschiedene Mandarinensorten, wie die Clementine, Satsuma und Tangerine, welche eine Kreuzung aus Mandarine und Bitterorange ist.

 

Verwendung: Meist wird die Mandarine aufgrund ihrer einfachen Handhabung roh gegessen. Schmecken tun sie jedoch auch hervorragend in Geflügel-, Reis- und Obstsalaten. Auch wird sie oft bei der Zubereitung von Quarkspeisen, Eis und Konfitüre genutzt. Das Konservenobst hingegen sollte wenn überhaupt nur beim Kochen verwendet werden, da es weniger schmackhaft ist. Die Schalen der Mandarinen werden bei der Herstellung von Parfum benötigt, da in den Schalen das sogenannte Mandarinenöl enthalten ist. Ebenfalls werden Mandarinen bei der Herstellung von Säften genutzt.

 

Einkauf und Qualität: Beim Kauf von Mandarinen sollte darauf geachtet werden, dass sie fest sind und keine weichen Stellen aufweisen. Außerdem sollte man, wenn es möglich ist, lose Früchte kaufen, da sie meistens noch frischer sind. Da Mandarinen importiert werden, sind sie das ganze Jahr über erhältlich.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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