Bevorratung: Linsen sollten kühl und trocken gelagert werden. Gekocht sind sie einige Tage haltbar, unzubereitet allerdings Jahre lang. Sie trocknen dabei nur immer mehr aus und benötigen deshalb längere Garzeiten.

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Als eines der ältesten Nahrungsmittel der Erde zählen die Linsen. In Ägypten wurden Linsen bereits vor 10.000 Jahren angebaut. Dort gilt die Linse als Kulturpflanze. Sie enthält viele Ballaststoffe und Kohlenhydrate. In Südamerika, Asien und Afrika gilt sie als wichtigster Proteinlieferant überhaupt.


Herkunft und Aussehen: Der Anbau von Linsen erfolgt heutzutage vorwiegend in Südamerika, vor allem in Chile und Argentinien, aber auch in Spanien, Russland, der Türkei, den USA, Indien und China.

 

Die eiweißreichen Samen der Pflanze sind flach, rund und im Regelfall scheibenförmig. Die einzelnen Sorten unterscheiden sich hinsichtlich der Größe und der Farbe. Bei der Farbe gibt es ein Spektrum von braun, grün über orange bis hin zu rot oder schwarz.

 

Verwendung: Der Verzehr von Linsen sollte nur in gekochtem Zustand erfolgen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der indischen Küche. Linsen eignen sich sehr gut als Grundlage für Salate und vegetarische Gerichte. Üblicherweise werden sie jedoch als Einlage in Suppen und Eintöpfen genutzt.

 

Einkauf und Qualität: Die Samen sind ganzjährig erhältlich. Sie werden geschält und ungeschält, getrocknet oder gesalzen als Nasskonserve haltbar gemacht angeboten. Außerdem kann man sie ganz oder halbiert beziehen. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass Linsen teurer werden, je größer sie sind.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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