Bevorratung: Die Früchte lassen sich bei Zimmertemperatur ca. eine Woche lagern. Im Kühlschrank halten sie sich einige Tage länger. Saft und Schale können auch eingefroren werden. 

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Limette besitzt auch den Namen „kleine Limone“ und bezeichnet mehrere Arten von Zitrusfrüchten. Sie gehört zur Familie der Rautengewächse und hat sich bereits im 13. Jahrhundert über Indien nach Europa ausgebreitet. Außerdem ist sie die Frucht des immergrünen Limettenstrauches der in Amerika, Kenia, Ägypten und Indien wächst und angebaut wird. Sie ist eine absolute Tropenpflanze und sehr kälteempfindlich. Limetten enthalten weniger Vitamin C als Zitronen, dafür aber mehr Kalzium, Kalium und Phosphor.


Herkunft und Aussehen: Die Limette hat ihren Ursprung in Malaysia, ähnelt stark der Zitrone und hat einen Durchmesser von drei bis sechs Zentimetern. Die Schale ist sehr feinporig und hat eine grüne bis gelbe Farbe. Auch das Fruchtfleisch ist grün, welches sich jedoch bei zunehmender Reife gelb färbt.

Einkauf und Qualität: Limetten gibt es ganzjährig in jedem Supermarkt zu kaufen, da der Limettenstrauch das ganze Jahr über blüht und austreibt. Beim Kauf sollte man auf die Festigkeit der Schale achten. Früchte mit hellgrüner und glänzender Schale sind von guter Qualität. Dunkelgrüne Früchte schmecken sehr sauer und gelbliche Limetten sind bereits überreif.

Verwendung: Limettensaft ist extrem sauer und wird daher nicht pur verzehrt, sondern zumeist als Zutat verwendet. Am häufigsten wird der Saft zum Mixen von Cocktails benutzt, wie z.B. für Caipirinha, Mojito, Daiquiri, Margarita, Cuba Libre oder Cosmopolitan. Auch zum Backen benutzt man oft das Aroma der Limette. 

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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