Bevorratung: Gelagert werden sollte Knollensellerie bei möglichst hoher Luftfeuchtigkeit. Damit er frisch bleibt, empfiehlt sich eine Lagerung im Kühlschrank bei ca. 5 Grad.

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Charakteristika: Knollensellerie gehört zur großen Familie der Wurzelgemüse. Es besitzt eine große, knorrige Wurzel, die sich mit einer Rübe vergleichen lässt, welche unter der Erde wächst und sich mit einer dicken, grünen Schale schützt. Das ist auch ein Grund dafür, dass viele Knollensellerie unter den Begriffen Wurzelsellerie oder Zeller kennen. Im Gegensatz zum normalen Selleriestengel weist Knollensellerie einen etwas herberen Geschmack auf.


Anbau: Die Jungpflanzen des Knollenselleries werden im Gewächshaus herangezüchtet an anschließend auf das Feld gepflanzt. Die Auspflanzung erfolgt ungefähr zwischen Mai und Juli. Die Hauptwachstumsphase von Knollensellerie liegt im Juli und August, hier benötigen die Pflanzen sehr viel Wasser, bevor sie dann zwischen September und November geerntet werden können. 

 

Zubereitung: Vor dem Kochen werden die Blätter und die dicke Schale von der Knollensellerie entfernt, dann muss die Knolle noch ausreichend gebürstet werden. Es ist darauf zu achten, den Knollensellerie nur so lange zu kochen, so dass er gerade erst gar ist, um ein Zerfallen zu verhindern. Besonders beliebt ist Sellerie als das typische Suppengemüse, es kann aber auch als Salat zubereitet werden. Beliebt Knollensellerie aber auch als sogenanntes Sellerieschnitzel. Dabei wird die gesäuberte Knolle in Scheiben geschnitten, diese werden paniert und gebraten. Die Blätter der Knollensellerie können als Suppenwürze verwendet werden.

Geprüft durch die Dipl. oec. troph. (FH) Frau Rebecca Ginser.

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