Bevorratung: Kakaobohnen sollten nicht zusammen mit geruchsintensiven Lebensmitteln gelagert werden, da sie sehr schnell deren Geruch annehmen. Des Weiteren sollten sie nicht in Verbindung mit Kaffeebohnen gelagert werden. Eine Lagerung bei über 25 °C ist nicht empfehlenswert, da sie bei solch hohen Temperaturen schnell ranzig werden.

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Was viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass Kakao früher als sehr wertvoll galt und man ihn deshalb als Zahlungsmittel genutzt hat. Der Kakaobaum wird wissenschaftlich auch Theobroma genannt, was so viel bedeutet wie "Speise der Götter".

 

Herkunft und Aussehen: Ursprünglich stammt der Kakao aus Mexiko. Bereits 1500 v. Chr. wurde der Kakaobaum von den Olmeken angepflanzt. Die Mayas und die Azteken verzehrten den Kakao schon in flüssiger Form. Hierzu wurde er mit Gewürzen wie zum Beispiel Chili angereichert. Erst im 16. Jahrhundert gelangte die Kakaobohne nach Europa, wo sie vor allem von Adligen verzehrt wurde.

 

Verwendung: Kakao wird in sehr vielen Gerichten genutzt, seien es Hauptspeisen, Soßen oder Desserts. Die größte Verwendung des Kakaos ist allerdings die Herstellung von Schokolade. Jeder kennt sie, die meisten lieben sie. Ob als Tafel oder in flüssiger Form als Getränk. 2/3 aller Kakaobohnen werden zu Schokolade verarbeitet, 1/3 zu Kakaopulver. Sehr beliebte Gerichte in denen Kakao verarbeitet ist, sind die Mousse au chocolat oder ein klassisches Schokoladen-Fondue, bei dem jede Art von Obst in flüssige Schokolade gehalten wird, um dem Obst einen leckeren Schokomantel zu verpassen.

 

Einkauf und Qualität: Kakao ist in vielen verschiedenen Formen auf dem Markt erhältlich. Die wohl beliebtesten Formen sind Schokolade und Kakaopulver. Beides ist in jedem Supermarkt das ganze Jahr über in gleichbleibender Qualität erhältlich.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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