Bevorratung: Hummer sollte möglichst am Tag des Kaufes verzehrt werden. Tiefgefroren kann er bei -18 °C kurze Zeit gelagert werden.

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Der Hummer gehört zur Familie der Krebstiere, die in etwa 45.000 Arten umfasst. Er wird im Englischen „Lobster“ genannt.

 

Herkunft und Aussehen: Seinen Ursprung findet er in den kalten Regionen des Nordatlantiks. Nach Deutschland werden Exemplare aus den USA und Kanada importiert. Der europäische Hummer kommt aus Frankreich, Norwegen und den britischen Inseln. Der europäische und der amerikanische Hummer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Größe und ihres Gewichts. Der europäische Hummer wird bis zu 60 cm lang und 8 kg schwer, der Hummer der vor der Küste Kanadas aufwächst wird etwas größer und rund 14 kg schwer.

 

Verwendung: Hummer gilt in vielen Ländern aufgrund seines weißen, zart-saftigen Fleischs als Delikatesse. Ob in edlen Vorspeisen oder im Ganzen gekocht, Hummer ist immer sehr beliebt. Eine wahre Spezialität ist der Rogen der weiblichen Tiere. Der Hummer wird bei der Zubereitung mit dem Kopf voraus in kochendes Wasser gelegt und gegart. Aus ihm werden einige Hauptgerichte aber auch Soßen hergestellt. Gegrillt oder aus dem Ofen, Hummer ist immer ein Genuss.

 

Einkauf und Qualität: Auf den Markt kommen meistens kleinere Exemplare von etwa 25 cm. Diese werden meist lebend aus den USA und Kanada importiert. Man kann sie sowohl lebend als auch gekocht und tiefgefroren beziehen. Um die Qualität des Hummers zu prüfen, heben Sie das lebende Exemplar an und achten Sie auf seine Bewegungen. Wenn er kräftig die Beine und die Scheren bewegt ist er sehr frisch.

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

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