Bevorratung: Generell sollten frische Garnelen noch am Einkaufstag verzehrt werden, da sie nicht lange gelagert werden können. Sollten Sie jedoch auf die Lagerung angewiesen sein, sollten die Garnelen tiefgefroren bei mindestens -18 °C gelagert werden.

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Garnelen zählen zu den Krebstieren und Krustenarten und sind die beliebtesten Meeresfrüchte überhaupt.

 

Herkunft und Aussehen: Garnelen werden auf der ganzen Welt in großen Mengen gefischt oder aus der Zucht angeboten. Die kleinen Nordseegarnelen, die auch Nordseekrabben oder Granate genannt werden, nehmen eine typische rosa Färbung an, da sie direkt nach dem Fang auf dem Krabbenkutter gekocht werden. Im Gegensatz zu den Scampi werden die Schwänze der Garnelen zur Schwanzflosse hin immer schmaler.

 

Verwendung: Vor der Zubereitung müssen die Garnelen erst aus ihrer Schale gelöst und von ihrem Darm befreit werden. Zuerst sollten Sie die Garnele gründlich waschen und danach das Kopfteil vom Schwanzteil abtrennen. Danach können Sie die Unterseite des Schwanzteils mit einer Schere aufschneiden und die Schale herauslösen. Um den Darm zu entfernen schneiden Sie die Rückenseite leicht ein und ziehen den freiliegenden Darm mit der Messerspitze heraus. Garnelen schmecken besonders gebraten oder gegrillt hervorragend. Sie passen sehr gut zu Nudeln, sind aber auch als Hauptdarsteller, einfach überbacken, sehr beliebt.

 

Einkauf und Qualität: Auf den Markt kommen auch die größeren Arten als Riesengarnelen, Prawns oder Gambas. Sie werden mit oder ohne Schale angeboten und nach ihrer Größe klassifiziert. Beim Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Körper der Garnele fest ist und nicht nach Fisch riecht. Kaltwassergarnelen, wie die Tiefseegarnelen sind, aufgrund ihres aromatischen Geschmacks, qualitativ sehr hochwertig.

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