Bevorratung: Reife Birnen können Sie für kurze Zeit im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Birnen geben das natürliche Reifegas Ethylen ab. Es lässt empfindliche Obst- und Gemüsearten wie Orangen, Gurken, Brokkoli oder Bohnen schneller altern. Lagern Sie Birnen daher am besten getrennt davon. Sie können sich Ethylen auch prima zu Nutze machen: Wenn Sie unreife Birnen haben, können Sie diese mit einer Plastikfolie abgedeckt bei Zimmertemperatur nachreifen lassen.

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Birnen bilden eine eigene Pflanzengattung, die zu den Kernobstgewächsen in der Familie der Rosengewächse gehören. Birnen haben "schlanke" 52 kcal pro 100 Gramm und bringen viele Vitamine und Mineralstoffe mit sich. Außerdem steckt in den leicht verdaulichen Früchten reichlich Pektin. Dieser wasserlösliche Ballaststoff regt die Darmtätigkeit an und reguliert den Cholesterinspiegel.

 

Herkunft und Aussehen: Die Birne ist schon viele Jahrhunderte alt und wurde damals von den Römern verbreitet. Schon früher züchteten die Menschen verschiedene Sorten, weshalb es heutzutage allein in Deutschland über 700 Sorten gibt.

 

Birnen haben eine leicht bauchige, langgestreckte Form. Die gelb-grünliche Schale kann je nach Reifegrad hart oder weich sein.

 

Verwendung: Egal ob mit weicher oder harter Schale: Birnen können pur als Frischobst verzehrt oder als Kompott weiterverarbeitet werden. Sie eignen sich auch gut zur Herstellung von Obstwein, Saft, Mus, Nektar oder Likör.

 

Einkauf und Saison: Heimische Birnen sind bei uns zwischen Juli und Januar im Angebot. Einige Sorten haben eine besonders empfindliche Schale. Schützen Sie die Früchte beim Transport nach Hause entsprechend.

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

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