Bevorratung: Kühl und trocken gelagert sind Algen mehrere Jahre haltbar. Des Weiteren sollten sie gut verschlossen gelagert werden.

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Etwa 80.000 Algenarten sind bis heute bekannt, es ist allerdings davon auszugehen, dass es bis zu 400.000 Arten gibt. Algen liefern uns wichtige Proteine, Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind Nahrung für Fische und andere Meerestiere und zudem Produzenten von Sauerstoff, d.h. ohne Algen gäbe es keine Fische und andere Meeresbewohner.

 

Herkunft und Aussehen: Algen lassen sich nahezu überall finden. In den Küstenregionen von England, Frankreich, Japan und China werden sie fast täglich verzehrt. Südostasien stellt aber ohne Frage den höchsten Verbrauch an Algen. Algen sind meist grün, was an dem Chlorophyll liegt, das in ihnen enthalten ist. Aufgrund überlagernder Farbpigmente sind auch rote oder bräunliche Exemplare keine Seltenheit. Viele Algen können wir mit dem bloßen Auge gar nicht erkennen, andere werden bis zu 40 Meter lang.

 

Verwendung: Algen sind vor allem in einem sehr beliebten Gericht bekannt – dem Sushi. Hier dienen sie als Mantel für Reis und rohen Fisch. Man glaubt es kaum, aber auch in einigen Eis- und Puddingsorten sind Spuren von Algen enthalten. In vielen Ländern werden Algen als Gemüse verzehrt. Beim Verzehr ist darauf zu achten, dass man Algen nur in Maßen isst, da sie sehr jodhaltig sind. Auch im Salat finden Algen ihren Platz.

 

Einkauf und Qualität: Algen sind in fast jedem Asialaden erhältlich, die meisten Fischläden bieten sie allerdings auch an. Sie werden sowohl getrocknet als auch tiefgefroren angeboten und sind das ganze Jahr über in gleichbleibender Qualität erhältlich.

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

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