Sahne

Bevorratung: Sahne sollte gut verschlossen, gekühlt und dunkel gelagert werden, da sie besonders empfindlich gegenüber Wärme und Licht ist. Im geöffneten Zustand sollte sie nicht neben geruchsintensiven Produkten gelagert werden, weil Sahne die Eigenschaft besitzt leicht Fremdgerüche anzunehmen. Geöffnet, aber wieder gut verschlossen hält sich Sahne zwei bis drei Tage. Um Gefahren vorzubeugen sollte Sahne zügig verbraucht werden.

Sahne

 

Sahne ist eines der beliebtesten Lebensmittel überhaupt. Sie hat viele „Verwandte“, wie zum Beispiel Schmand oder Crème fraîche, die sich aber in ihrem Fettgehalt unterscheiden.

 

Herkunft und Aussehen: Sahne entsteht durch Aufrahmen der Milch. Hierbei trennt sich das Milchfett von der Milch und setzt sich an der Oberfläche ab. Sahne enthält weniger Milcheiweiß als normale Milch, dafür mehr Fette und Vitamine. Sie ist das Ausgangsprodukt zur Herstellung von Butter und Käse. Heutzutage wird der Rahm durch Zentrifugieren gewonnen.

 

Verwendung: Sahne ist in der Küche vielseitig verwendbar. Sie eignet sich ideal um Saucen zu verfeinern und geschmacklich abzurunden. Aber auch um Saucen zu binden wird Sahne genutzt. Man findet sie allerdings auch in vielen Desserts wie der Mousse au chocolat oder als Beilage zu verschiedenen Kuchen. Häufig wird sie aber auch einfach nur zu frischen Erdbeeren gereicht.

 

Einkauf und Qualität: Vor dem Kauf unbedingt auf das Haltbarkeitsdatum achten. Die frische Sahne muss nach dem Kauf schnell wieder gekühlt werden. Packen Sie die Sahne am besten nach oben in ihre Einkaufstüte, da sie meist in Bechern mit Alufoliendeckeln verkauft wird, die beim Transport sehr leicht beschädigt werden können.

 

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

Copyright © 2018 besserhaushalten