Radicchio

Bevorratung: Radicchio sollten Sie nach Möglichkeit nur kurze Zeit im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Am besten hält er sich locker in Papier gewickelt. Wurde der Radicchio einmal zerkleinert, sollten Sie die Blätter innerhalb kürzester Zeit weiterverarbeiten, da diese rasch oxidieren.

 

Bei Radicchio handelt es sich um eine Form der Zichorie (Cichorium intybus var. foliosum), von welcher es unterschiedliche Sortengruppen gibt.

 

Herkunft und Aussehen: Seinen Ursprung hat der Radicchio in Italien, wo sich auch noch bis heute das Hauptanbaugebiet befindet. Mittlerweile wird Radicchio aber auch in zahlreichen anderen Ländern angebaut. Das wohl auffälligste Merkmal des „Rosso di Chioggia“, die am meisten verwendete Radicchio-Art in Nordeuropa, ist seine rote Farbe. Ansonsten ähnelt Radicchio einem Kopfsalat von Form und Struktur.

 

Verwendung: Radicchio ist nicht nur roh ein Genuss. Alternativ kann dieser auch wie ein Gemüse zubereitet und etwas blanchiert oder auch gedünstet werden. Für kurze Zeit in Olivenöl angedünstet und mit Pfeffer und Salz gewürzt, ist der rote Salat eine sehr gute Beilage, die ideal zu Fleisch oder Fisch passt. Aufgrund seiner schönen Farbe wird der Radicchio auch oft als Tellerdekoration verwendet.

 

Einkauf und Qualität: Radicchio ist in jedem Supermarkt erhältlich. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass der Salat makellose, frisch und knackig wirkende Blätter hat. Zudem sollte der Strunk schön hell und keinesfalls braun verfärbt sein.

 

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