Pilze

Bevorratung: Leicht in Papier verpackt sind jüngere Pilze einige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks oder im Keller haltbar. Für eine langfristige Lagerung ist zu empfehlen, Pilze in kochendem Salzwasser zu blanchieren und einzufrieren, denn so sind sie bis zu sechs Monate haltbar. Eine weitere Möglichkeit ist, Pilze im Backofen bei 40 °C zu trocknen, denn so bleibt das Aroma erhalten und die Haltbarkeit beträgt mehrere Monate. Ältere Pilze dagegen sollten direkt verbraucht werden.

 

Pilze sind eukaryotische Lebewesen, die neben den Tieren und Pflanzen ein selbstständiges Reich bilden und sich geschlechtlich und ungeschlechtlich vermehren.

 

Herkunft und Aussehen: Die tausendfachen Arten verteilen sich auf der ganzen Welt und sind überwiegend in Wäldern zu finden. Pilze bestehen aus dem sogenannten Myzel, welches sich unter der Erde befindet. Über der Erde ist der Sporenkörper zu sehen, der aus einem Strunk und einem Hut besteht.

 

Verwendung: Die Zubereitungsmöglichkeiten von Pilzen sind vielfältig. Sie lassen sich in Scheiben schneiden, in einer Pfanne braten und anschließend als Beilage servieren. Zudem lassen sich Pilze zu einer Pilzcremesuppe verarbeiten. Doch auch in cremigen Saucen verarbeitet, kommt der Geschmack zur Geltung.

 

Einkauf und Qualität: Pilze sind im Supermarkt in der Dose, im Glas, tiefgekühlt oder auch in Öl eingelegt das ganze Jahr über erhältlich. Zudem kann man Pilze beispielsweise im Wald selber sammeln, dabei ist allerdings darauf zu achten, dass man nur Pilze, die einem selber bekannt sind, sammelt. Sie sollten keine braunen Flecken aufweisen sowie frisch riechen und aussehen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

Copyright © 2018 besserhaushalten