Kokosnuss

Bevorratung: Kokosnüsse bzw. deren Fruchtfleisch lassen sich sehr gut lagern. Zwei bis drei Monate können sie problemlos verstaut werden. Kokosraspeln sollten am besten luftdicht und verschlossen gelagert werden. Das reine Fruchtfleisch ist bis zu einer Woche haltbar, wenn Sie es im Kühlschrank lagern. Eingefroren ist es sogar bis zu vier Monate haltbar.

 

Kokosnüsse wachsen auf bis zu 30 Meter hohen Stämmen, die jährlich in etwa 180 Kokosnuss-Exemplare hervorbringen.

 

Herkunft und Aussehen: Die Tropen sind die Heimat der Kokosnuss. Von dort aus wird sie in viele Länder, unter anderem auch Deutschland, exportiert. Viele kennen nur den harten Steinkern der Kokosnuss, der eine raue Schale und drei Keimöffnungen, die sogenannten Augen, besitzt. Dabei ist die Kokosnuss noch viel mehr als nur der harte Steinkern. Dieser wird nämlich noch von einer Faserschicht und einer darauf liegenden grünen Fruchtschicht umhüllt.

 

Verwendung: Die Kokosnuss findet sowohl in vielen Vorspeisen, als auch in einigen Hauptgerichten und Desserts ihren Platz. Um die Kokosnuss zu öffnen, schlagen Sie zwei Nägel in die Keimöffnungen, lassen das Wasser herauslaufen und schlagen mit einem Hammer die Schale auf. In der asiatischen Küche findet das Fleisch der Kokosnuss vor allem in Gemüsegerichten oder Currys Verwendung. Kokosmilch entsteht aus geraspeltem und mit Wasser versetztem Fruchtfleisch.

 

Einkauf und Qualität: Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Schale nicht beschädigt ist. Das weiße Fruchtfleisch entsteht durch Wasser, das sich mit zunehmender Reife verfestigt. Um sicher zu gehen das Sie eine qualitativ hochwertige Kokosnuss kaufen, sollten Sie einen Schütteltest machen. Ist hierbei kein Wasser zu hören, ist das Exemplar hart und ungenießbar.

 

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