Karambole (Sternfrucht)

Bevorratung: Frisch ist die Karambole bei 10°C bis zu einige Tage haltbar. Konservierte Früchte bis zu einige Jahre (siehe MDH).

 

Herkunft und Aussehen: Die Karambole / Karambola (auch Sternfrucht genannt) ist verwandt mit den Sauerkleegewächsen und ist eine von zwei Arten aus der Gattung der Gurkenbäume. Ihren Ursprung hat die Frucht in Indien, wird heute aber auch in Malaysia, Thailand, Brasilien und Israel angebaut.

 

Die Früchte wachsen an Bäumen die zwischen 10 und 25 m hoch werden können.

 

Die spitzzulaufende Frucht mit fünf markanten Längsrippen wird bis zu 8-12 cm lang und besitzt eine hell- bis goldgelbe Farbe. Das Fruchtfleisch ist gelb und schmeckt erfrischend säuerlich, als auch süßlich. Sie enthalten Vitamin A und C.

 

Verwendung: Die Sternfrucht lässt sich aufgrund ihrer außergewöhnlichen Form gut zur Dekoration von Buffets, Torten, Eiscremes oder Desserts verwenden (hierzu die Frucht in Scheiben schneiden um die Sternenform zu bekommen). Auch für Fruchtsalate, zum Rohverzehr, als Konfitüre oder zur Garnierung von Cocktails ist die Karambole gut geeignet.

 

Einkauf, Qualität und Saison: Sternfrucht erhält man im Supermarkt eigentlich zu jeder Jahreszeit, jedoch ist das Sortiment von Markt zu Markt unterschiedlich. Sie wird frisch oder gezuckert in Konserven angeboten. Je nach Reifegrad besitzt die Schale eine grün bis goldgelbe Farbe. Blassgrüne Früchte sind noch nicht reif; überreife Früchte haben große braune Flecken. Wenn die Frucht eine gelbliche Farbe besitzt, kann sie verzehrt werden.

 

TIPP: Alte Messinggegenstände werden sauber, indem man sie mit Karambole einreibt.

Geprüft durch die Dipl. oec. troph. (FH) Frau Rebecca Ginser.

 

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