Kaninchen

Bevorratung: Gut verpackt lässt sich das Fleisch bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Tiefgekühlt bleibt es mehrere Monate frisch.

 

Kaninchen ist der Oberbegriff für mehrere Gattungen und Arten aus der Familie der Hasen (Leporidae). Neben dem Wild- und Hauskaninchen werden auch nicht nahe verwandte Arten als Kaninchen bezeichnet.

 

Herkunft und Aussehen: Kaninchen stammen vom europäischen Wildkaninchen ab, welche ursprünglich die iberische Halbinsel (Spanien) beheimateten. Als lebenden Proviant wurden sie dort von Seefahrern mit auf die Schiffe genommen und gelangten auf diesem Wege in verschiedene europäische Länder. Kaninchen sind heutzutage nahezu überall auf der Welt zu finden. Typische Merkmale eines Kaninchens sind der lange Körper und die Ohren, die kürzer als der Kopf sind. Bezüglich der Fellfarbe gibt es zahlreiche Variationen.

 

Verwendung: Beim Garen von Kaninchenfleisch ist Vorsicht geboten. Um zu vermeiden, dass es zu trocken wird, können die zarten Teile mit einer Speckschicht geschützt werden, die nach dem Braten entsorgt wird. Zudem sollte Kaninchen nie zu stark angebraten werden.

 

Einkauf und Qualität: Im Handel ist das Kaninchen in verschiedenen Variationen erhältlich: Als ganzes Kaninchen mit oder ohne Innereien, nur der Rücken, das Filet oder die Schenkel. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass das Fleisch ebenmäßig rosa gefärbt ist und keine dunklen bzw. trockenen Stellen aufweist. Zudem sollte es saftig und auch prall aussehen.

 

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