Grieß

Bevorratung: Bereits angebrochene Packungen sollten in andere Behälter umgefüllt werden. Gut verpackter Grieß lässt sich an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort über mehrere Monate hinweg problemlos lagern.

 

Grieß wird heutzutage aus nahezu allen Getreidesorten hergestellt. Dabei wird das Getreide in der Mühle gemahlen und ausgesiebt. Die ausgesiebten, weitgehend vom pulverförmigen Mehl getrennten und gereinigten, gröberen oder feineren Bruchstücke der Getreidekörner werden dabei als „Grießkörner“ bezeichnet.

 

Herkunft und Aussehen: Ausgangsprodukt bei der Herstellung von Grieß ist Getreide jeglicher Art. Die Form der Grießkörnchen ist - abhängig vom Ausgangsprodukt - rundlich bis kantig und weist eine eher weißliche, gelbliche bis gelblich-braune Färbung auf.

 

Verwendung: Für Grieß mit seinen unterschiedlichen Eigenschaften gibt es in der Küche eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise eignet sich der Hartweizengrieß besonders gut für die Herstellung von Pasta und anderen Teigwaren, da dieser die Eigenschaft hat, auch beim Kochen fest zu bleiben. Weichweizengrieß hingegen wird gern für Suppen, Brei oder Pudding verwendet, da dieser im Vergleich zum Hartweizengrieß leichter zerkocht. Zu den wohl bekanntesten Gerichten zählt der Grießpudding.

 

Einkauf und Qualität: Grieß wird in sehr vielen verschiedenen Sorten angeboten und ist in nahezu jedem Supermarkt erhältlich.  Zu beachten gilt, dass es beim Grieß weder eine festgelegte Klassifizierung nach Granulationen noch nach Aschegehalt gibt. Sogenannte „Typenbezeichnungen“ wie beispielsweise beim Mehl existieren somit nicht.

 

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