Frühlingszwiebel

Bevorratung: Es gilt zu beachten, dass Frühlingszwiebeln weitaus empfindlicher sind als die gewöhnliche Speisezwiebel. Kühl gelagert sind diese rund eine Woche haltbar.

 

Bei der Frühlingszwiebel (lat: Allium fistulosum; gehört zu den Amaryllisgewächsen) handelt es sich um eine spezielle Form der Speisezwiebel, die im Regelfall vor ihrer Reifung geerntet wird.

 

Herkunft und Aussehen: Ursprung der sogenannten „Frühlingszwiebel“ ist der Orient.  Man vermutet, dass diese Zwiebelart schon 2000 v. Chr. in China angebaut wurde. Im 17. Jahrhundert drang diese durch Umwege über Russland nach Europa vor. Die Frühlingzwiebel zeichnet sich durch schmale, röhrenförmige Blätter aus. Damit grenzt diese sich eindeutig vom Lauch, mit seinem glatten und eher breiten Blättern, ab.

 

Verwendung: In der Küche ist die Frühlingszwiebel vielseitig einsetzbar und vor allem unkompliziert zuzubereiten. Vor der Verarbeitung müssen sie lediglich gründlich unter klarem Wasser abgespült werden. Von der Frühlingszwiebel können sowohl der weiße als auch der grüne Teil verwendet werden. Gerade weil der Geschmack der Zwiebel, im Vergleich zu anderen „herkömmlichen“ Speisezwiebeln, sehr mild ist, macht diese sich besonders gut in Salaten, Quark, Suppen und Gemüsegerichten. 

 

Einkauf und Qualität: Frühlingszwiebeln sind bündelweise ganzjährig im Supermarkt erhältlich, auch wenn ihr Name etwas anderes vermuten lässt. Beim Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Zwiebeln nicht beschnitten sind.

 

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