Buchweizen

Bevorratung: Buchweizen sollte nach Möglichkeit gut verpackt, kühl und trocken gelagert werden. Die Haltbarkeit kann durch Licht, Wärme und Feuchtigkeit erheblich verkürzt werden. Achten Sie auf verfärbte, vertrocknete oder gar verschimmelte Körner und sortieren Sie diese generell aus.

 

Buchweizen (lat. Fagopyrum), auch bekannt als Schwarzes Welschkorn, Heidekorn, Hadn oder Gricken, ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Knöterichgewächse (lat. Polygonaceae) gehört.

 

Herkunft und Aussehen: Buchweizen stammt ursprünglich aus dem östlichen Zentralasien. Zu den wichtigsten Anbauländern heutzutage zählen Russland, China, USA, Kanada, Brasilien, Australien, die Niederlande, Polen und Japan. In Form und Farbe ähnelt der Buchweizen sehr den Bucheckern. Auffälligste Merkmale der Buchweizenkörner sind die dunkelbraune Färbung, die durchschnittliche Größe von etwa 5 Millimetern und die dreikantige Form der Körner. Umgeben sind die Körner jeweils von einem Außenmantel.

 

Verwendung: Buchweizen lässt sich vielseitig verwenden. Sehr beliebt ist der nussige Geschmack des Buchweizens zum Verfeinern von Grützen, Suppen, Bratlingen, Pfannkuchen und auch Torten. Auch im morgendlichen Müsli ist er ein Genuss. Zum Backen ist Buchweizen ungeeignet, da er glutenfrei ist.

 

Einkauf und Qualität: Buchweizen werden entweder als ganze Körner, Grütze, Flocken oder Mehl in Supermärkten oder Bioläden ganzjährig angeboten. Buchweizen wird verhältnismäßig schnell ranzig, daher sollten Sie hier bedarfsorientiert kaufen. Vor der weiteren Verarbeitung sollten Sie den ungeschälten Buchweizen immer gründlich waschen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

Copyright © 2018 besserhaushalten