Aubergine

Bevorratung: Kühlschranktemperaturen sind auf Dauer nicht empfehlenswert. Lagern Sie die Auberginen lieber im Keller, dort bleiben sie vier bis fünf Tage frisch. Man sollte Auberginen separat von Gemüse wie Tomaten und Obst wie Äpfeln lagern, da diese ein Gas produzieren auf das Auberginen empfindlich reagieren.

 

Wie die Kartoffel und die Tomate gehört die Aubergine zu den Nachtschattengewächsen.

 

Herkunft und Aussehen:Ihren Ursprung findet die Aubergine in Indien. Der Mittelmeerraum und Asien sind die häufigsten Anbaugebiete, gefolgt von den Niederlanden und Spanien. Dort werden die Auberginen in Gewächshäusern angepflanzt oder unter Folie kultiviert. Der geringe Kaloriengehalt und der hohe Wasseranteil zeichnen die Aubergine aus.

 

Verwendung: Auberginen sollten nicht roh verzehrt werden. Allerdings sind sie gebraten, gegrillt, gebacken oder frittiert ein Genuss. Ihr helles Fleisch entwickelt nämlich erst gegart sein typisches Aroma. Richten Sie die Auberginen zum Beispiel mit Hackfleisch gefüllt oder von einer Joghurtsauce begleitet an. Die Schale kann problemlos mitgegessen werden. Vor der Zubereitung sollte die Aubergine allerdings gründlich gewaschen und der Stielansatz entfernt werden.

 

Einkauf und Qualität: Die Aubergine wird in Deutschland nicht angebaut, ist aber das ganze Jahr im Handel erhältlich. Hierzu werden die Nachtschattengewächse aus den Niederlanden und Spanien importiert.

 

Um qualitativ hochwertige Auberginen zu erkennen, gibt es einige Möglichkeiten. Führen Sie zum Beispiel einen Drucktest aus. Hierbei sollte das Fruchtfleisch leicht nachgeben. Des Weiteren erkennt man reife Exemplare an ihrer matt-glänzenden, prallen Schale. Junge Auberginen können Sie bei Raumtemperatur nachreifen lassen.

 

Verantwortlich für den Inhalt:
Percy Bongers (Chefredaktion)

Copyright © 2018 besserhaushalten