Die Verpackung um das Vorratsgut hat einen beträchtlichen Einfluss auf die Qualitätserhaltung während der Bevorratung. Verpackungen sollten daher so gestaltet sein, dass die Übersichtlichkeit und eine optimale räumliche Ausnutzung der Vorratsräume gewährleistet ist.

 

Eine unsachgemäße oder fehlende Verpackung von Lebensmitteln kann zu qualitätsmindernden Schäden wie Gefrierbrand oder Schädlingsbefall führen.

 

Die beste Kontrolle über Ihre Lebensmittelvorräte bekommen Sie, wenn die Lebensmittel aus der Originalpackung in durchsichtige Vorratsbehälter abgefüllt werden, z.B. in Vorratsdosen von Tupperware. Diese erfüllen die grundlegenden Voraussetzungen, die Aufbewahrungsbehältern zur Organisation der Vorräte mitbringen müssen: sie sollten dicht schließen und stapelbar sein - zugunsten der optimalen Platzausnutzung -, sie müssen möglichst reißfest und bruchsicher, sowie geschmacksneutral sein.

Zusätzlich sollte man das Mindesthaltbarkeitsdatum aus der Originalverpackung herausschneiden und mit einem Klebestreifen auf den Behälter kleben. Eine Lösung hierfür bietet Tupperware mit seinem Etiketten-Spender an. Aber nicht nur das Mindesthaltbarkeitsdatum gehört auf die Behälter, sondern auch eine Beschriftung über Art des Vorratgutes, Datum und Füllmenge, z.B. "Chili con Carne, 01.02.2010, 3 Personen". Nützlich ist dies vor allem bei Gefriergut, da sich im gefrorenen Zustand der Inhalt schlecht erkennen lässt. Aber auch für die optimale Übersichtlichkeit in der Trockenvorratshaltung ist eine Beschriftung sinnvoll.

 

Ist das Vorratsgut im Behälter aufgebraucht, muss der Behälter zunächst gespült werden, gut abtrocknen und kann dann wieder nachgefüllt werden.

Tupperware Etikettenspender und Gefrier-Etiketten

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