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In einer modernen Küche gibt es meist eine große Auswahl an elektrischen Geräten. Daher ist der Energieverbrauch bei der regelmäßige Nutzung der Küche nicht unerheblich. Denn neben elektrischem Strom für Herd, Backofen und Kühlschrank kommen meist noch Geschirrspülmaschine, Mikrowelle, Küchenkleingeräte (Küchenmaschine, Toaster, Wasserkocher), ein Dampfgargerät und die Beleuchtung hinzu. Es ist also durchaus sinnvoll schon beim Kauf größerer Geräte das Energielabel zu vergleichen.

 

Für Kochfelder hingegen gibt es keine Energielabel, da der Energieverbrauch beim Kochen wesentlich vom Kochverhalten des Benutzers abhängt, z. B. Zeitpunkt des Zurückschaltens, Nutzung von Deckeln, Wassermenge, Nutzung von Nachwärme, aber auch von die Wahl der Topfgröße oder des Topfmaterials.

Auch die Art des Kochfelds beeinflusst den Energieverbrauch. So wird beim Ankochen am wenigsten Energie verbraucht für Induktionskochstellen, gefolgt vom Gasherd, Glaskeramikkochstellen (Ceran) und das Schlusslicht bilden Massekochplatten. Beim Kochen muss zusätzlich die Strahlungswärme und Restwärmenutzung mitbeachtet werden. Die Restwärme, gemeint ist das vorzeitige Abschalten und belassen auf der Kochstelle (bei Glaskeramikkochstellen nach ca. 2/3 der Kochzeit), kann nur bei Glaskeramikkochstellen und Massekochplatten genutzt werden.

Hier finden sie Tipps zu Geräten, die Ihnen helfen, den Energieverbrauch zu verringern:

Wasserkocher und Kleingeräte | Backofen | Kochstelle | Kühl- und Gefrierschrank | Geschirrspülmaschine

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