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Die Alno AG:

Die Alno AG zählt zu den führenden Küchen-herstellern Deutschlands. An vier nationalen Produktionsstandorten sowie einem in Dubai bedient Alno den deutschen wie internationalen Markt mit einem Küchenvollsortiment. Zum Alno Konzern gehören neben der Kernmarke Alno auch Wellmann (klassisch-modern), Impuls (minimalistisch) und Pino (Einstiegspreis-Segment). Die Alno AG ist mit zirka 7.000 Vertriebspartnern in mehr als 64 Ländern der Welt aktiv. Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschafteten rund 1.900 Mitarbeiter einen Umsatz von rund 511 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis (EBITDA) von rund 19 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz betrug 33,7 Prozent.

Sie vereint innovative Ästhetik, anspruchsvolle Funktionalität und höchste Verarbeitungspräzision: die gläserne Küche von Alno, die im Herbst vergangenen Jahres unter dem Namen Trendstudie 2011 erstmals vorgestellt wurde. Ein besonderes Qualitätssiegel kommt jetzt hinzu: Für Innovationsgrad, Funktionalität und Verarbeitungsqualität gab es im März 2010 sowohl den begehrten red dot design award aus Essen, als auch den iF product design award 2010 des Designforums Hannover.

 

In modernen Küchenträumen spielt Glas eine immer größere Rolle. Dafür sorgt unter anderem Küchenspezialist Alno. Auf der diesjährigen Eurocucina stellt das Unternehmen sein jüngstes preisgekröntes Küchenmodell in Serienreife vor: Die Glasküche - bisher als „Trendstudie 2011“ bekannt - kommt unter dem Namen Alnostar Satina in vier Farbausführungen auf den Markt.

 

In einer Entwicklungskooperation mit Bosch Hausgeräte und dem Spezialglashersteller Schott war es Alno Ende 2009 gelungen, eine Küche vorzustellen, die über ein neues Maß an Eleganz und Einheitlichkeit verfügt: Die Möbelfronten sind durchgehend in dem samtigen Spezialsicherheitsglas SatinPlus von Schott gestaltet. Dessen Oberfläche ist geätzt, sodass ein satiniertes, transparentes Finish mit der typischen Tiefenwirkung von Glas entsteht. Die neuen Fronten besitzen nicht nur eine exklusive Ausstrahlung, sondern sind auch besonders stoßfest und reinigungsfreundlich.

Mit ihrem Mix aus Transparenz und Geschlossenheit bietet sich Alnostar Satina als anspruchsvolles Gestaltungselement in miteinander verschmelzenden Wohn-Essbereichen an. Um einen sanften, fließenden Übergang zwischen beiden herzustellen, hat Bosch bei Ofentüren und Displays eine innovative Lösung gefunden: Ihre Glaseinsätze wurden nur teilsandgestrahlt, ermöglichen also die klare Sicht auf Anzeigen und Gargut, ohne das ästhetische Gesamtbild zu stören. Dass Glas als innovativer Trendwerkstoff offenbar genau den Zeitgeist trifft, beweist nicht nur der Erfolg der von Bosch seit 2008 - ebenfalls in Kooperation mit Schott  entwickelten - Hausgeräte mit farbigen Glasfronten oder so genannten Metal-behind-Glass-Fronten. Sondern auch die Auszeichnungen, die die Alno Glasküche in diesem Jahr erhalten hat.

 

Im Mai 2010 ist die Alnostar Satina in vier Frontfarbausführungen in Serie gegangen: Neben dem bereits beim Prototypen vorgestellten Terrabraun bietet Alno die Varianten Weiß, Mangolienweiß und Platinblau an.

 

Weitere Informationen zur Alnostar Satina finden Sie hier.

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Percy Bongers (Chefredaktion)

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